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6 Geburtsmonate, für die Fernbeziehungen Albträume sind – und 6, die darin aufblühen

Szabó Erzsébet5 Min. Lesezeit
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6 Geburtsmonate, für die Fernbeziehungen Albträume sind – und 6, die darin aufblühen — Beziehung
In diesem Artikel

Ob du zu den einen oder anderen gehörst, hängt überraschend oft davon ab, in welchem Monat du geboren bist!

Januar – blüht darin auf

Wenn du im Januar geboren bist, macht dir die Distanz an sich keine Angst. Du kannst dich auch über längere Zeit sicher in einer Beziehung fühlen, selbst wenn ihr nicht am selben Ort seid. Für dich bricht nichts zusammen, wenn mal ein Anruf ausfällt oder die Antwort verzögert kommt, denn du vertraust darauf, was ihr bereits aufgebaut habt. Solange ihr regelmäßig in Kontakt bleibt, ist Fernbeziehung für dich eher Anpassung als Leid.

Februar – blüht darin auf

Verliebt bist du ganz anders unterwegs als sonst. Du gehst Kompromisse ein, von denen du früher dachtest, dass du sie nie machen würdest – wie Anrufe, die an Zeitzonen angepasst sind, oder spontane Videochats spät abends. Bei dir schwächen Kilometer die Gefühle nicht, sie verstärken sie sogar. Wenn du die Verbindung spürst, zählen die Kilometer einfach nicht.

März – kann zum Albtraum werden

Für dich basiert eine Beziehung stark auf emotionaler Präsenz, deshalb löst die körperliche Distanz leicht Unsicherheit in dir aus. Du vermisst die kleinen Gesten und die natürliche Nähe im Alltag. Auch wenn du versuchst, die Situation rational zu sehen, fühlst du oft, dass etwas Wichtiges fehlt. Für dich ist eine Fernbeziehung oft eine echte Achterbahnfahrt.

April – kann zum Albtraum werden

Wenn du im April geboren bist, magst du es, in deinem Tempo voranzukommen, präsent zu sein und sofort zu reagieren. Fernbeziehungen zwingen dich jedoch zum Warten und Bremsen, was dich schnell frustriert. Du hast Schwierigkeiten damit, nicht sofort handeln zu können, es tut dir weh, wenn der andere fehlt, und es stört dich, wenn die Beziehung nicht in deinem gewünschten Tempo vorankommt. Für dich ist die Distanz oft eine echte Prüfung, die nicht immer Jahre übersteht.

Mai – Albtraum, aber du hältst durch

Du magst die Distanz nicht, doch du bist bereit, sie auszuhalten. Wenn du dich einmal entschieden hast, gibst du alles, damit die Beziehung funktioniert, auch wenn dir die Nähe des anderen oft fehlt. Du organisierst das Ende der Anrufe und die Abschiede nach Besuchen, hoffst aber heimlich, dass diese Phase irgendwann vorbei ist.

Juni – blüht darin auf

Für dich ist Kommunikation das A und O: Solange ihr offen reden, lachen und euren Tag teilen könnt, ist die Distanz kein echtes Hindernis. Du passt dich leicht an unterschiedliche Zeitpläne an und kannst sogar Video-Dates spannend gestalten. Dank deiner Flexibilität kann eine Fernbeziehung bei dir gut funktionieren – vorausgesetzt, der Dialog bleibt lebendig und aktiv.

Juli – kann zum Albtraum werden

Du bist sehr anhänglich und Nähe ist dir wichtig, deshalb raubt dir die Fernbeziehung oft das Wichtigste: dein Sicherheitsgefühl. Du vermisst Berührungen, gemeinsame Routinen und einfach das Zusammensein. Obwohl du versuchst, dich anzupassen, fühlst du dich oft viel einsamer, als du möchtest – und das gilt noch mehr, wenn tausende Kilometer zwischen euch liegen.

Frau im Videochat auf ihrem Handy

August – kann zum Albtraum werden

Du liebst es, präsent zu sein, zu wirken und gemeinsam Erlebnisse zu sammeln, deshalb erscheint dir die Fernbeziehung schnell einschränkend. Es frustriert dich, die Beziehung nicht mit deiner gewohnten Intensität leben zu können. Anfangs mag das spannend sein oder zeitweise sogar guttun, doch auf Dauer fehlt dir die Dynamik des gemeinsamen Alltags sehr.

September – blüht darin auf

Wenn du im September geboren bist, gehst du überraschend gut mit Distanz um. Du planst und organisierst gern – und genau das machst du auch in der Fernbeziehung: Du setzt Termine, Routinen und gemeinsame Rahmen. Du weißt, wann Zeit für Gespräche ist, wann Nachrichten besser passen und wie du das Gleichgewicht hältst. Für dich ist die Distanz kein Chaos, sondern eine gut organisierbare Lebenssituation.

Oktober – blüht nur zeitweise darin auf

Balance und Gegenseitigkeit sind dir wichtig, was in Fernbeziehungen schwieriger, aber nicht unmöglich ist. Du verlierst leicht den Halt, wenn du das Gefühl hast, mehr zu geben als zu bekommen. Die Frage ist also, ob ihr die für euch beide wichtige Romantik finden könnt. Nähe hilft, die Beziehung stabil zu halten, doch da du versuchst, rational zu bleiben, tut dir zeitweise auch etwas Distanz gut.

November – kann zum Albtraum werden

Du erlebst alles intensiv, deshalb verstärkt die Distanz bei dir leicht Unsicherheit und Kontrollbedürfnis. Es fällt dir schwer, loszulassen und den anderen bedingungslos in seinen Alltag und seine Gefühle einzubeziehen. Obwohl du tief binden kannst, bringt die Fernbeziehung oft emotionale Überforderung, Eifersucht und viele offene Fragen mit sich. Für dich bedeutet diese Lebensform extra innere Spannung.

Dezember – blüht darin auf

Für dich ist die Fernbeziehung eher Chance als Hindernis, denn du scheust weder Reisen noch gelegentliche Treffen. Du genießt es sogar, neue Situationen, Kulturen und Erlebnisse mit eurer Liebe zu verbinden. Auch wenn der andere fehlt, fällt dir das Warten leichter, weil du weißt, dass jedes Treffen etwas ganz Besonderes wird. Wenn ihr ein gemeinsames Ziel und eine Zukunftsvision habt, ist die Fernbeziehung für dich ein Abenteuer, das gelebt werden will.

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