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7 Dinge, die ich gern gewusst hätte, bevor ich einen Pool hatte

Farkas Margaréta3 Min. Lesezeit
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7 Dinge, die ich gern gewusst hätte, bevor ich einen Pool hatte — Garten & Terrasse
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Klar, es ist ein großer Unterschied, ob du als Kind einfach nur planschst oder als Erwachsener die Verantwortung für den Pool trägst. Schnell habe ich gemerkt, wie viel Arbeit es ist, den pH-Wert im Gleichgewicht zu halten und wie viel Zeit das Entfernen von Blättern kostet. Lies weiter, denn ich teile mit dir 7 Dinge, die ich gern gewusst hätte, bevor ich meinen eigenen Pool hatte.

1. Er kann ganz schön viel Platz einnehmen

Unser kleiner Garten am Stadtrand wird schon von einem kleinen Pool zu fast einem Drittel eingenommen. Es war eine Herausforderung, den Garten so zu gestalten, dass genug Platz für das Gemüsebeet bleibt und unsere Hunde frei herumlaufen können. Mein Tipp: Überlege dir die Größe gut, bevor du dich nur auf den Badespaß konzentrierst.

2. Du wirst deine Chemiekenntnisse brauchen

Kristallklares Wasser entsteht nicht von allein. Teststreifen machen es heute einfacher, pH-Wert und Chlorgehalt zu prüfen als früher mit Reagenzgläsern, aber trotzdem bist du ständig mit verschiedenen Chemikalien beschäftigt, damit das Wasser sauber bleibt. Schon ein kurzer Urlaub kann das Gleichgewicht stören und grünes Wasser verursachen.

3. Wassersicherheit ist nicht nur für Kinder wichtig

Ein Pool, besonders wenn er im Boden versenkt ist, kann für Wildtiere zur tödlichen Falle werden. Jeden Tag verenden viele Insekten darin, aber wir mussten auch schon Vögel und Mäuse bergen. Einmal konnten wir sogar ein Kaninchen retten. Wir haben eine Rampe und einen Alarm am Poolrand installiert, um die Opferzahl zu reduzieren, aber es tut mir trotzdem weh, wenn Glühwürmchen oder Bienen im Wasser ertrinken.

4. Er kann Teil des Gartendesigns werden

Das ist wahrscheinlich keine Überraschung, aber mit vielen Zubehörteilen kannst du deinen Pool richtig aufwerten. Zum Beispiel mit Beleuchtung, die abends wunderschön leuchtet, oder einem solarbetriebenen Springbrunnen, der echtes Parkfeeling schafft. Denk auch an Liegestühle am Beckenrand oder aufblasbare Matratzen, auf denen du im Wasser entspannen kannst.

5. Die Pflege kann teuer und zeitaufwendig sein

Wenn du überlegst, ob ein Pool das Richtige für dich ist, solltest du Zeit und Geld mit einplanen. Das Öffnen und Schließen des Pools kostet Stunden, und die Chemikalien können sich jährlich zu einem ordentlichen Betrag summieren. Verschiedene Reiniger erleichtern die Arbeit, aber manchmal muss man Beckenwände und Boden gründlich schrubben. Ich habe mal ausgerechnet, wie viel ein Abo im örtlichen Schwimmbad im Vergleich zu den eigenen Pflegekosten kostet – und wir sparen zu Hause trotzdem, plus wir haben den Pool ganz für uns allein!

6. Achte auf das Verhältnis von Sonne und Schatten

In wärmeren Regionen ist es wichtig, den Pool zu beschatten, damit er an heißen Tagen nicht zu heiß wird. In gemäßigten Zonen kann zu viel Schatten das Wasser den ganzen Sommer über „kühl“ machen – was nur die Hartgesottenen mögen. Sorge dafür, dass dein Pool genug Sonne abbekommt oder denk über eine Poolheizung nach, falls das Wasser zu kühl sein sollte.

7. Die Freude an gemeinsamen Erlebnissen

Ich freue mich jedes Jahr darauf, den Pool im Sommer wieder zu öffnen. Wir haben schon viele Poolpartys gefeiert, die Kinder schwimmen gelernt, und ich habe Stunden auf meiner Lieblingsmatratze im Wasser verbracht – mit einem guten Buch und einem großen Glas Eistee. Mein Pool ist mein kleines Paradies, und jede Mühe lohnt sich.

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