Flirten ist gerade etwas in den Hintergrund gerückt – zumindest bei persönlichen Begegnungen. Viele flirten aber auch von zu Hause aus ganz entspannt, denn online oder per Nachricht ist das Kennenlernen längst kein Problem mehr. Ganz im Gegenteil! Aber wie gut kannst du eigentlich flirten? Sendest du klare Signale oder wird erst später deutlich, was du deinem Schwarm wirklich sagen wolltest?
Du bist gerade Single und planst mit deinen Freundinnen einen entspannten Abend. Du fühlst dich bereit für eine neue Beziehung – was ziehst du an?
A: Ein sexy, figurbetontes Kleid mit High Heels, möglichst mit auffälligem Ausschnitt oder kürzerem Schnitt.
B: Ein Outfit, das meine Figur zeigt, aber nicht zu tief ausgeschnitten oder zu kurz ist.
C: Eine meiner schicken Hosen kombiniert mit einer schönen Bluse und Sandalen mit flachem Absatz.
Du gehst allein von der Arbeit nach Hause, als eine Gruppe Männer dich deutlich anstarrt und pfeift – wie reagierst du?
A: Ich lächle ihnen breit zu und winke – dann schaue ich mir die Auswahl mal genauer an.
B: Es freut mich, dass sie mich attraktiv finden, aber ich erwidere das höchstens mit einem Lächeln.
C: Ich senke den Blick und gehe schnell weiter – am liebsten würde ich sofort verschwinden.
Wie beginnst du ein Gespräch, wenn du den ersten Schritt machen musst?
A: Ich mache ein Kompliment, das klappt immer.
B: Ich versuche, ein lustiges, lockeres Thema anzusprechen, um die Stimmung aufzulockern.
C: Ich konzentriere mich strikt auf das Gesprächsthema, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.
Wie lange wartest du, bevor du jemanden ansprichst, der dir gefällt?
A: Wenn ich weiß, dass wir uns wiedersehen, kann ich etwas warten, aber bei einmaligen Begegnungen zögere ich nicht.
B: Mindestens ein paar Wochen, manchmal sogar Monate – ich muss sicher sein, dass ich ihm auch gefalle.
C: Ich glaube, es könnten Jahre vergehen, und ich würde trotzdem nicht den ersten Schritt machen.
Jemand, der dich auch attraktiv findet, beginnt eindeutig zu flirten. Wie reagierst du?
A: Keine Frage, ich verstehe sofort, was gemeint ist.
B: Ich lächle zurück und halte Blickkontakt, aber die Initiative liegt bei ihm.
C: Meist reagiere ich schüchtern und schenke höchstens ein lockeres Lächeln.
Funktionieren deine Flirt-Tricks? Bemerkt dein Schwarm dich, wenn du versuchst, seine Aufmerksamkeit zu gewinnen?
A: Ja, ich sorge immer dafür, dass mich die Person, die ich im Blick habe, auch wahrnimmt.
B: Die, die mir gefällt, bemerkt mich meistens, aber ich weiß nicht genau, wie ich ihr Interesse geweckt habe.
C: Meist klappt es nicht, aber ich dränge mich auch nicht zu sehr auf.
Auswertung:
Zähle, wie viele Antworten du bei A, B und C hast. Die Kategorie mit den meisten Treffern beschreibt dich am besten.
A: Manchmal bist du zu eindeutig
Du kennst die Tricks des Flirtens perfekt und weißt genau, wie du Aufmerksamkeit auf dich ziehst – sowohl mit deinem Auftreten als auch deinem Verhalten. Flirten gehört für dich zum Alltag, und du brauchst regelmäßig Bestätigung aus deinem Umfeld. Das bekommst du leicht – auf der Straße, bei der Arbeit oder auf der Tanzfläche. Manchmal neigst du dazu, es zu übertreiben, sodass deine Offenheit von manchen als Anmache missverstanden wird, auch wenn das nicht immer gerechtfertigt ist. Wenn du immer mit offenen Karten spielst, kann es passieren, dass Männer dich nicht so wertschätzen, wie du es verdienst, oder falsche Vorstellungen von dir haben.
B: Du findest die perfekte Balance
Du bewegst dich geschickt zwischen den Extremen und hast das Kennenlernen fast perfektioniert. Du übertreibst es nicht, sodass Männer in deinem Umfeld nicht denken, sie könnten dich leicht haben. Gleichzeitig bist du offen und kokett genug, um besonders interessant zu wirken und erobert werden zu wollen. Für dich ist Flirten ein unschuldiges Spiel ohne immer konkretes Ziel. Deshalb verschließt du dich auch nicht komplett, wenn du in einer Beziehung bist. Aber dann ziehst du klare Grenzen und machst deutlich, dass deine Freundlichkeit diesmal keine ernsten Absichten verbirgt.
C: Du bist eher zurückhaltend
Ob aus Unsicherheit oder weil du denkst, dass Männer den ersten Schritt machen sollten – du bist beim Flirten nicht initiativ. Das ist völlig okay, denn nicht sofort mit offenen Karten zu spielen, bewahrt die Spannung beim Kennenlernen. Doch zu viel Geheimniskrämerei und wenig Flirten können den Eindruck erwecken, dass du kein Interesse hast. Wenn du ab und zu ein Signal sendest, nimmst du dem Kennenlernen nichts von seinem Zauber. Und du solltest wissen: Du wirkst weder anzüglich noch leicht zu haben, wenn du selbst mal den ersten Schritt machst, zum Beispiel mit einem Augenzwinkern. Trau dich!











