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Diese 3 Gewohnheiten im Bett blockieren dein Melatonin – und rauben dir den Schlaf

Farkas Izabella3 Min. Lesezeit
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Diese 3 Gewohnheiten im Bett blockieren dein Melatonin – und rauben dir den Schlaf — Gesundheit
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Du legst dich müde ins Bett – und trotzdem findest du keine Ruhe? Oft liegt es nicht am Stress, sondern an kleinen Gewohnheiten, die wir kaum hinterfragen. Genau sie können nämlich die Ausschüttung von Melatonin blockieren, jenem Hormon, das deinem Körper signalisiert: Jetzt ist Zeit zum Schlafen.

Hier sind drei ganz alltägliche Abendrituale, die deine Nachtruhe stärker sabotieren, als du denkst.

Das Handy vor dem Einschlafen

Kennst du das? Du liegst schon im Bett und scrollst noch schnell durch die sozialen Medien oder liest die letzten Nachrichten des Tages. Diese scheinbar harmlose Gewohnheit beeinflusst die Qualität deines Einschlafens massiv.

Der Grund: Das blaue Licht der Bildschirme hemmt die Produktion des Hormons Melatonin. Dadurch kann sich dein Körper nicht richtig auf die nächtliche Regeneration vorbereiten – und das Einschlafen zieht sich unnötig in die Länge.

Naschen am späten Abend

Viele von uns greifen beim abendlichen Filmabend gerne zu einem kleinen Snack. Doch spätes Essen kurz vor dem Schlafengehen wirkt sich negativ auf die Nachtruhe aus. Ist die Verdauung noch aktiv, fällt es dem Körper schwer, in die Tiefschlafphase zu gelangen.

Statt sich zu erholen, konzentriert sich dein Organismus dann auf die Verdauung – und dein natürlicher Schlafrhythmus gerät ins Wanken.

Der Körper kann sich so nicht richtig auf die nächtliche Regeneration vorbereiten.

Die Temperatur im Schlafzimmer

Es klingt nach einer Kleinigkeit, doch die Temperatur im Schlafzimmer beeinflusst deine Schlafqualität enorm. Ist es zu warm, steigt deine Körpertemperatur – und das behindert wiederum die Melatoninproduktion.

Versuche deshalb, die Temperatur eher etwas kühler einzustellen. So fällt es deinem Körper leichter, in den Schlafmodus zu schalten. Als angenehm gelten meist Werte um die 18 °C (etwa 64 °F).

Wenn du also möchtest, dass sich dein Körper nachts wirklich erholt, lohnt es sich, auf diese kleinen, aber entscheidenden Details zu achten. Denn so alltäglich sie auch sein mögen – sie haben einen großen Einfluss auf die Qualität deiner Erholung.

Wie lange vor dem Schlafen sollte ich das Handy weglegen?

Je früher, desto besser: Das blaue Licht der Bildschirme hemmt die Melatoninproduktion. Wer den Bildschirm rechtzeitig vor dem Einschlafen zur Seite legt, gibt dem Körper die Chance, sich in Ruhe auf die Nacht vorzubereiten.

Warum stört spätes Essen den Schlaf?

Wenn du kurz vor dem Schlafengehen isst, ist deine Verdauung noch aktiv. Dein Körper konzentriert sich dann auf das Verdauen statt auf die Erholung, wodurch der Weg in den Tiefschlaf erschwert und der natürliche Schlafrhythmus gestört wird.

Welche Schlafzimmertemperatur ist ideal?

Eine eher kühlere Umgebung hilft dem Körper, in den Schlafmodus zu wechseln. Ist es zu warm, steigt die Körpertemperatur und die Melatoninproduktion wird gebremst.

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