Es gibt Phasen, in denen einfach zu viel auf einmal passiert – und plötzlich das Gefühl entsteht, die Kontrolle zu verlieren. Der September bringt für manche Sternzeichen genau solche Momente: Unruhe, Zweifel, das Gefühl, dass sich alles gleichzeitig verschiebt. Doch so chaotisch es sich auch anfühlen mag – oft steckt in diesen turbulenten Zeiten eine wichtige Botschaft. Manchmal müssen Dinge erst auseinanderfallen, bevor etwas Besseres entstehen kann.
Zwillinge
Für die Zwillinge bringt der September eine spürbare Erschütterung der gewohnten Strukturen. Uranus geht am 10. September in den Rückwärtslauf im Zeichen der Zwillinge über – und das kann das unangenehme Gefühl auslösen, die Dinge nicht mehr so im Griff zu haben wie bisher. Pläne ändern sich plötzlich, unerwartete Nachrichten kommen herein, alte Entscheidungen werden plötzlich neu hinterfragt. Der wichtigste Rat für diesen Monat: nicht krampfhaft an alten Mustern festhalten, sondern akzeptieren, dass manche Veränderungen einfach notwendig sind.
Jungfrau
Der Monatsanfang kann für die Jungfrau besonders intensiv werden. Die Sonne und Merkur befinden sich in ihrem Zeichen, und am 11. September gibt es einen Neumond in der Jungfrau – eine Konstellation, die gleichzeitig einen starken Drang nach Neuanfang und tiefe Unzufriedenheit mit dem Status quo auslösen kann. Das Gefühl, in Arbeit, Privatleben und innerem Gleichgewicht gleichzeitig alles auf Vordermann bringen zu müssen, kann überwältigend sein. Vorsicht jedoch: Wer alles auf einmal lösen will, erhöht nur den Druck. Manchmal ist ein Schritt nach dem anderen der klügste Weg.
Waage
In der zweiten Septemberhälfte rücken für die Waage Beziehungs- und Entscheidungsfragen besonders stark in den Vordergrund. Am 22. September tritt die Sonne in das Zeichen der Waage ein, während der rückläufige Merkur und mehrere Spannungsaspekte dazu führen können, dass Themen auftauchen, die lange verdrängt wurden. Das vertraute Dilemma der Waage – es allen recht machen wollen, während die eigenen Bedürfnisse immer lauter werden – erreicht in diesem Monat einen neuen Höhepunkt. Der Vollmond im Widder gegen Monatsende macht besonders deutlich, wo endlich klare Grenzen gezogen werden müssen.
Skorpion
Für den Skorpion beginnt der Herbst emotional aufgewühlt. Venus tritt am 10. September in sein Zeichen ein, später folgt Merkur – eine Kombination, die Fragen rund um Vertrauen, Nähe und lange unausgesprochene Gefühle verstärkt. Die Spannung zwischen Venus und Pluto kann Situationen erzeugen, in denen sich nichts mehr unter den Teppich kehren lässt. So schwer es gerade auch sein mag: Genau diese Momente der Erschütterung sind es, die den Skorpion zu einer ehrlicheren, klareren Sicht auf seine eigene Situation führen können.
Vielleicht zerfällt gerade wirklich das eine oder andere – doch das muss kein Grund zur Verzweiflung sein. Manchmal können wir nur dann etwas Besseres aufbauen, wenn wir loslassen, was ohnehin nicht mehr funktioniert hat.
Warum fühlt sich der September für manche Sternzeichen so überwältigend an?
Im September häufen sich wichtige Planetenbewegungen – darunter ein Rückwärtslauf des Uranus, ein Neumond in der Jungfrau und der Eintritt der Sonne in die Waage. Diese Konstellationen können emotionale und praktische Spannungen verstärken, besonders für sensible Zeichen.
Was sollte ich tun, wenn ich das Gefühl habe, die Kontrolle zu verlieren?
Laut dem Artikel ist es in solchen Phasen wichtig, nicht krampfhaft an alten Strukturen festzuhalten. Akzeptanz, dass sich manches verändern muss, kann den Druck deutlich reduzieren.
Betrifft das nur diese vier Sternzeichen?
Der Artikel hebt Zwillinge, Jungfrau, Waage und Skorpion als besonders herausgeforderte Zeichen hervor – weil die Planetenbewegungen im September direkt ihre Zeichen oder Themen berühren.
Ist diese schwierige Phase auch eine Chance?
Ja – das ist die zentrale Botschaft des Artikels. Turbulente Zeiten helfen dabei, klarer zu sehen, was nicht mehr funktioniert, und schaffen so Raum für echte Veränderungen.











