Der Schlüssel
Erleichtert stieg ich aus, um mich zu sammeln, die Tür fiel zu, der Schlüssel blieb drin, und die Tür war verschlossen. Warte, es ist noch nicht vorbei: Aus Wut trat ich gegen den Reifen und brach mir das Bein. Mit gebrochenem Bein musste ich wieder ins Auto klettern, um den Schlüssel zu holen. So kam ich zu spät zur Beerdigung und humpelte in schlammiger Kleidung hinter dem Sarg meines Vaters her.
Eine turbulente Nacht
Der nackte Mann rannte ins Zimmer, schaffte es aber nicht mehr zur Toilette und musste unterwegs erleichtern. Schluchzend bat er den geweckten Nachbarn um Entschuldigung – der sich wegen Geruch und Anblick übergab – bis das Reinigungspersonal kam. Schließlich wurde der arme Kerl in ein anderes Zimmer gebracht, aber warte, es ist noch nicht vorbei: Beim Frühstück trafen sie sich, sahen sich an, und der geweckte Mann übergab sich erneut vor Schreck.
Ein wundervoller Tag
Die Dame
Ich brachte sie zurück zu ihrem Mann und erzählte ihm, was passiert war. Er sagte, er würde sein feines Abendessen, das gerade angekommen war, nicht verlassen! Ich konnte es kaum glauben. Und warte, es ist noch nicht vorbei! Ich war gerade wieder an meinem Platz, als die Dame zehn Minuten später erneut kam und sich entschuldigte, aber wieder eingekackt hatte.
Wir spielten die ganze Szene noch einmal auf der Toilette durch, doch diesmal hatte sie auch ihre Hose beschmutzt, also holte ich ihr aus dem Personalraum eine Trainingshose. Man muss nicht erwähnen, wie es in der ganzen Damentoilette roch – selbst die Reinigungskräfte waren entsetzt. Während wir sie wuschen, aß ihr Mann ganz entspannt weiter. Dann riefen wir ein Taxi, und sie konnten endlich nach Hause. Drei Monate später traf ich sie wieder, doch die Dame erkannte mich nicht mehr. Kaum saßen sie zehn Minuten an ihrem Tisch, kam sie zu mir und sagte: „Süß, ich bräuchte wieder etwas Hilfe auf der Toilette.“
Wie Dominosteine











