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Es macht wirklich einen Unterschied, in welche Richtung du den Rasen mähst – darauf solltest du ab jetzt achten

Nyul Debóra3 Min. Lesezeit
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Es macht wirklich einen Unterschied, in welche Richtung du den Rasen mähst – darauf solltest du ab jetzt achten — Garten & Terrasse
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Du musst kein Profi-Gärtner sein, um einen schöneren und gesünderen Rasen zu bekommen! Oft reichen ein paar einfache Tricks, damit das Mähen effektiver wird und das Ergebnis gepflegter aussieht. Außerdem machst du dir die Arbeit selbst leichter. Genau darauf hat kürzlich Southern Living hingewiesen und erklärt, warum es so wichtig ist, wie du den Rasenmäher lenkst, um einen perfekten, weichen und gleichmäßigen Rasen zu erzielen!

1. Wechsle die Richtung

Es klingt vielleicht seltsam, aber wenn du immer in dieselbe Richtung mähst, kann das deinem Rasen schaden. Die Grashalme „gewöhnen“ sich an die Richtung, in die sie gebogen werden, und können mit der Zeit schwächer werden – es können sogar kahle Streifen dort entstehen, wo du immer wendest.

Die Lösung ist einfach: Wechsle bei jedem Mähen die Richtung! Eine Woche kannst du von Nord nach Süd mähen, die nächste von Ost nach West. Für einen besonderen Look probiere, diagonal von einer Ecke zur anderen zu mähen – zum Beispiel von Südwest nach Nordost – und beim nächsten Mal in die entgegengesetzte Richtung. So bekommt dein Rasen ein schönes Muster und bleibt gesünder!

2. Passe dich der Form deines Gartens an

Natürlich ist nicht jeder Garten gleich: Manche sind lang und schmal, andere eher quadratisch, und dann gibt es noch Bäume, Blumenbeete und Gartenteiche. Richte dein Mähmuster danach aus. Wohnst du zum Beispiel auf einem langen, schmalen Grundstück, ist es viel effizienter, entlang der langen Seite zu mähen. So musst du weniger oft wenden, bist schneller fertig und schonst deine Muskeln.

3. Scheue dich nicht vor Kurven!

Wenn dein Garten viele Hindernisse hat – wie Bäume, Büsche oder Blumenbeete – machen strenge, gerade Linien das Mähen oft schwerer. Dann sind geschwungene, kreisförmige Muster praktischer und sehen außerdem schöner aus.

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4. Achte auf den Auswurf des Rasenmähers

Wenn du einen Mulchmäher benutzt oder keinen Fangkorb hast, fliegt das Schnittgut zur Seite. Das ist normal, aber wichtig ist, wohin es fliegt.

Fahre immer so, dass das Gras auf den bereits gemähten Bereich fällt. So vermeidest du, dass es auf Gehwege, die Terrasse oder Blumenbeete gelangt. Das Schnittgut ist übrigens ein toller natürlicher Dünger, den du ruhig auf dem Rasen liegen lassen kannst – solange keine großen Klumpen entstehen, die du dann sammeln solltest.

5. An Hängen immer seitwärts mähen!

Wenn dein Grundstück hügelig oder abschüssig ist, achte besonders auf deine Sicherheit! Geh niemals gerade den Hang hinunter, denn wenn du ausrutschst, kann das schnell gefährlich werden – der Mäher könnte umkippen und Verletzungen verursachen. Mähe stattdessen immer quer zum Hang, so bist du viel stabiler unterwegs und vermeidest Unfälle. Noch ein wichtiger Tipp: Betrete niemals nasses Gras! Es ist rutschig, klebt und der Mäher arbeitet nicht effektiv.

6. Nur vorwärts!

Das klingt vielleicht selbstverständlich, aber es ist wichtig: Schiebe den Rasenmäher immer vorwärts und ziehe ihn nicht rückwärts wie einen Staubsauger. Rückwärtslaufen ist nicht nur gefährlich, weil du nicht siehst, wohin du trittst, sondern du könntest dir auch den Fuß verletzen, wenn du nicht vorsichtig bist. Außerdem sind die meisten Mäher so konstruiert, dass sie vorwärts am besten arbeiten – das ist schneller und sicherer.

Mähen muss keine lästige Pflicht sein, sondern kann auch eine kleine „Gartentherapie“ sein. Wenn du dabei ein paar einfache Regeln beachtest, wird dein Garten es dir danken!

Wechsle die Richtung, passe dich der Form deines Gartens an und achte immer auf deine Sicherheit! So bekommst du nicht nur einen schöneren, sondern auch gesünderen und nachhaltigen Rasen, auf dem du gerne barfuß spazieren gehst, picknickst oder einfach nur die Natur genießt.

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