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„Ich habe meinen Friseur gefragt, womit er sich beschäftigt" – 10 peinliche Momente, die du nie vergisst

Angela Fischer3 Min. Lesezeit
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„Ich habe meinen Friseur gefragt, womit er sich beschäftigt" – 10 peinliche Momente, die du nie vergisst — Freizeit
In diesem Artikel

Es gibt unangenehme Situationen und dann gibt es diese extra peinlichen Momente, wie die folgenden zehn Beispiele.

Quälende Frage

Als Introvertierte bin ich nicht gut im Smalltalk und werde nervös, wenn ich neue Leute treffe. Beim ersten Besuch beim neuen Friseur wollte er nett plaudern und ich war so aufgeregt, dass ich aus Verlegenheit gefragt habe, womit er eigentlich arbeitet, während er meine Haare schnitt.

Der Besitzer

Ich habe jahrelang in einer Tierarztpraxis gearbeitet, dann umgeschult und in einem Krankenhaus für Menschen angefangen. Mein erster Patient war ein kleiner Junge, und im Wartezimmer suchte ich seine Eltern, indem ich die Wartenden fragte: „Wer von euch ist der Besitzer?“

Die Papiere

Nach einer anstrengenden Nachtschicht fuhr ich frühmorgens nach Hause, als mich die Polizei anhielt. Der Polizist musterte meinen zwanzig Jahre alten Wagen und fragte scherzhaft, ob die Papiere sauber seien. Ich war so müde, dass ich meinen Fahrzeugschein aus der Tasche nahm und ihn mehrmals an meiner Hose abwischte, bevor ich ihn ihm gab. Der Polizist lachte sich schlapp und meinte, so etwas habe er bei einer Kontrolle noch nie erlebt – dabei war das gar nicht als Witz gedacht.

Hilfsbereit

Eine Kollegin kam leise zu mir ins Büro und bat um einen Tampax. Ich flüsterte ihr vertraulich zu, dass ich nur O.B. pro-komfort habe, sah mich um, dass es niemand mitbekam, und schob ihr geschickt einen in die Hand. Sie starrte wortlos auf den Tampon, und wir schauten uns minutenlang an, bis sich herausstellte, dass sie eigentlich Klebeband (Cellux) wollte.

Das Kompliment

Am ersten Tag als Kellnerin sagte eine ältere Dame zu mir, wie schön ich sei, und ich antwortete verlegen mit „Gern geschehen“ und ging weiter.

Mädchen vergräbt ihr Gesicht in den Händen

Der Klang der Verzweiflung

Als Essenslieferantin hatte ich einen harten Tag und konnte die letzte Adresse einfach nicht finden. Ich fuhr 15 Minuten lang im Wohngebiet herum und versuchte ständig, den Kunden anzurufen. Am Ende kam er runter und suchte mich – doch versehentlich hinterließ ich eine fünfminütige Nachricht auf seiner Mailbox, in der ich verzweifelt schluchze.

Der Valentinstag

Beim Bezahlen im Restaurant fragte mich ein junger Mann: „Kannst du uns noch am Valentinstag unterbringen?“ Ich antwortete, dass ich leider arbeite. Es stellte sich heraus, dass er eigentlich wissen wollte, ob wir am Valentinstag noch freie Tische haben – und ich musste sie bedienen, als er mit seiner Freundin kam! Ich wollte am liebsten im Boden versinken.

Das Bild

Beim Arzt wurde ich nach meiner Überweisung gefragt, die ich nicht ausgedruckt hatte, sondern per E-Mail vom Hausarzt bekommen hatte. Die Empfangsdame schaute immer wieder skeptisch auf mein Handy und dann zu mir, und ich verstand nicht, was das Problem war. Es stellte sich heraus, dass ich ihr statt der Überweisung ein Foto meiner Katze zeigte.

Philosophie

Als Teenager war mein erster Job, einer der Helfer-Elfen beim Weihnachtsmann im Einkaufszentrum zu sein. Ich wollte ein Kind fragen: „Hallo, wie geht’s, wie heißt du?“ aber es kam heraus: „Hallo, was bist du?“ Das Kind und seine Mutter schauten mich völlig verwirrt an.

Der Vogel

Ich war Hostess in einem Restaurant und wollte einen Gast fragen, ob ihm die Ente schmeckt, aber mir fiel das Wort nicht ein, also fragte ich „Schmeckt der Häp-Häp?“

Ups…

Ich kam ausnahmsweise gut gelaunt zur Arbeit, aber als ich das stille Büro betrat, sah ich nur mürrische Gesichter. Ich dachte, ich lockere die Stimmung etwas auf und fragte scherzhaft: „Wer ist gestorben?“ Woraufhin eine Assistentin sagte, es sei einer meiner Vorgesetzten.

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