Sag es dir selbst
Viele machen den Fehler, nach dem frühen Aufwachen ununterbrochen darüber zu sprechen, wie schlecht sie geschlafen haben. Wie müde sie sich fühlen und dass sie am liebsten sofort ins Bett fallen würden (was natürlich selten passiert). Wenn du so denkst, bestätigst du deinem Gehirn, dass du wirklich erschöpft bist. Versuch beim nächsten Mal das Gegenteil!
Wenn du morgens aufstehst, egal wie müde du bist, sag laut zu dir selbst, dass du ausgeruht bist. Versuche, es wirklich zu glauben! Und erzähle niemandem, wie wenig frisch du dich eigentlich fühlst. Denn wenn wir uns etwas oft genug sagen, glauben wir es irgendwann – und dein Gehirn registriert, dass du mehr geschlafen hast, als es tatsächlich war.
Aktive Erholung jederzeit
Diesen Trick kannst du sogar bei der Arbeit anwenden! Aktive Erholung bedeutet, dass du deine Körperteile langsam bewegst, auch wenn du im Stuhl sitzt. Fang zum Beispiel mit deinen Händen an: balle sie für etwa 15 Sekunden zu Fäusten und entspanne sie dann wieder.
Wiederhole das noch zweimal, dann mach das Gleiche mit deinen Zehen, Waden, Bauch und Gesäß. Diese kleinen Bewegungen während der Pause verbessern dein Wohlbefinden. Du wirst merken, wie du dich in wenigen Minuten erholter und frischer fühlst und danach besser konzentrieren kannst. Außerdem senkt es dein Stresslevel, was im Job super hilfreich ist!

Spiel mit dem Licht
Tageslicht beeinflusst deinen zirkadianen Rhythmus stark; dein Körper verbindet Dunkelheit automatisch mit Schlafenszeit und Licht mit Aufstehen.
Überzeuge dein Gehirn, dass du aufstehen musst, auch wenn du wenig geschlafen hast. Abends, wenn du schlafen gehst, zieh die Verdunkelungsvorhänge nicht zu und lasse auch die Rollläden offen. Einfach die Gardinen offen lassen, damit dich das Morgenlicht weckt. Selbst wenn du erst um 3 Uhr morgens ins Bett gegangen bist, wirst du aufwachen, wenn das Zimmer vom Licht erfüllt wird. Deshalb fühlst du dich auch nach zehn Stunden Schlaf in einem abgedunkelten Raum am Wochenende oft nicht ausgeruht.











