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Schluss mit der Stirnrunzeln – so wirst du erfolgreich! Die Kraft der Körpersprache

Szendrey Adrienn3 Min. Lesezeit
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Schluss mit der Stirnrunzeln – so wirst du erfolgreich! Die Kraft der Körpersprache — Lebensstil
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Leg deine Hand ans Kinn!

Das Stützen des Kinns ist eine Geste, die auf den Covern der Biografien der erfolgreichsten Menschen nicht fehlen darf – schau dir nur die von Hillary Clinton oder Steve Jobs an!

Die Expertin erklärt, dass diese Geste bedeutet: „Ich finde auch in heiklen Situationen eine Lösung.“ Wer möchte so eine Botschaft nicht senden?

Außerdem lässt die richtig platzierte Hand dein Gesicht optisch schlanker wirken und du kannst neben dem perfekten Make-up auch eine gepflegte Maniküre zeigen.

Beiß nicht auf deine Lippe!

Source: unsplash.com

Wenn du auf deine Lippe beißt oder daran saugst, wirkt es so, als würdest du etwas mit Gewalt zurückhalten.

„Als Alex Rodriguez zu unerlaubtem Doping befragt wurde, zeigte er genau diesen Gesichtsausdruck. Viele zeigen das, wenn sie unangenehme Fakten oder Gefühle vor anderen verbergen wollen“, erklärt Janine, warum diese Mimik bei einer Präsentation im Job nichts zu suchen hat.

Außerdem kannst du dir durch diese Bewegung Lippenstift oder Lipgloss auf die Zähne schmieren…

Achte darauf, wohin du deinen Kopf neigst!

„Teile niemals wertvolle Informationen mit geneigtem Kopf zur Seite, denn das wirkt, als stündest du nicht voll hinter dem Gesagten“, rät die Körpersprache-Expertin und weist auf eine weitere überraschende Tatsache hin.

Wusstest du, dass du attraktiver wirkst, wenn du den Kopf nach rechts neigst, und intelligenter, wenn du ihn nach links neigst? Das kannst du bewusst in verschiedenen Situationen nutzen. Der Grund liegt übrigens in der Funktionsweise der Gehirnhälften – nichts Mysteriöses.

Verschränke die Arme!

Source: unsplash.com

Du hast sicher schon oft gehört, dass verschränkte Arme abweisend wirken. Das gilt höchstens bei Fremden.

Im Familien- und Freundeskreis kannst du die Arme ruhig verschränken. Dabei forderst du beide Gehirnhälften heraus: die logische linke und die kreative rechte. Studien zeigen, dass man mit verschränkten Armen schwierige Aufgaben besser löst.

Zieh keine Grimassen!

„Ich arbeitete einmal mit einer wunderschönen Frau zusammen, die nie eine zweite Verabredung bekam. Als ich beobachtete, wie sie mit Männern kommunizierte, fiel mir sofort das Problem auf: Sie runzelte beim Lachen die Nase – ein universelles Zeichen von Abneigung.

Ihre Dating-Partner sagten später, sie hätten das Gefühl gehabt, ihr zu gefallen, wussten aber nicht warum nicht. Auf meinen Rat hin hörte sie mit dem Nasenrümpfen auf und ist heute eine glückliche Ehefrau. Das ist die Kraft der Körpersprache“, nickt Janine.

Gib einen festen Händedruck!

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Als Frau musst du natürlich niemandem den Arm ausreißen – eigentlich sollten das Männer auch nicht tun.

Doch auch das andere Extrem ist schädlich: Niemand möchte mit einem „toten Fisch“ arbeiten oder befreundet sein. Am besten drückst du die Hand deines Gegenübers kurz, bestimmt und mit einem Lächeln. Achte darauf, dass deine Hand weder zu feucht noch zu trocken oder eiskalt ist.

Halte den richtigen Abstand!

Ein erfolgreicher und selbstbewusster Mensch dringt niemals zu nah in deine persönliche Zone ein. Gleichzeitig ruft er dir nicht von der anderen Raumseite laut zu. Der Raumabstand wird in der Kommunikationswissenschaft als Proxemik untersucht.

In den meisten Situationen spürst du instinktiv, was angemessen ist. Doch es gibt Momente, die etwas Unsicherheit hervorrufen können. Beim Händedruck solltest du so nah stehen, dass zwischen euch zwei Unterarme Abstand sind, bei einer Begrüßung mit Kuss nur einer.

Gibt es eine Körpersprache-Gewohnheit, von der du dich gern verabschieden würdest, es aber noch nicht schaffst?

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