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Vorrat anlegen mit Auberginen – so genießt du Auberginencreme das ganze Jahr

Farkas Izabella3 Min. Lesezeit
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Vorrat anlegen mit Auberginen – so genießt du Auberginencreme das ganze Jahr — Lebensstil
In diesem Artikel

Damit Auberginencreme das ganze Jahr auf deinem Tisch landet, lohnt es sich, das Einfrieren in Betracht zu ziehen. Es bewahrt nicht nur die Frische und den Geschmack der Auberginen, sondern bietet auch eine praktische Langzeitlösung. In diesem Guide zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Auberginen vorbereitest und lagerst, um jederzeit leckere Auberginencreme genießen zu können.

Darum solltest du Auberginen einfrieren

Einfrieren ist eine tolle Methode, um die Nährstoffe und den Geschmack der Aubergine zu bewahren. Frische Auberginen sind besonders im Sommer beliebt, doch das Einfrieren ermöglicht es, sie auch in den Monaten zu genießen, in denen sie nicht frisch erhältlich sind. So stellst du sicher, dass deine hausgemachte Auberginencreme immer perfekt gelingt.

Außerdem kannst du durch das Einfrieren größere Mengen auf einmal verarbeiten, was dir Zeit und Energie spart. Für alle, die gerne zuhause kochen, ist das eine clevere Lösung, um jederzeit auf den Küchenliebling zurückgreifen zu können.

So wählst du die richtigen Auberginen aus

Gutes Essen beginnt beim Einkauf. Am besten gehst du auf einen Wochenmarkt und suchst einen Händler mit größeren Mengen Auberginen. Frische, pralle und farbintensive Auberginen eignen sich am besten zum Einfrieren. Meide Auberginen mit Flecken, weicher oder runzeliger Haut – das sind Zeichen für Qualitätsverlust.

Achte auch auf die Größe: Mittelgroße Auberginen haben meist weniger Kerne und einen intensiveren Geschmack – perfekt für eine aromatische Auberginencreme.

Vorbereitung zum Einfrieren – am besten gebacken

  1. Wasche die Auberginen gründlich und steche sie an einigen Stellen mit einer Gabel ein, damit beim Backen der Dampf entweichen kann.
  2. Backe sie über offenem Feuer oder im Ofen:
    • Über offenem Feuer: Lege die Auberginen direkt auf die Glut oder den Grillrost und drehe sie gelegentlich, bis alle Seiten schwarz werden und das Fruchtfleisch weich ist.
    • Im Ofen: Lege die Auberginen auf ein Backblech und backe sie bei 200 °C ca. 40–50 Minuten, bis sie komplett weich sind.
  3. Abkühlen lassen, dann die Haut abziehen. Das Fruchtfleisch mit einem Holzlöffel oder Löffel herauskratzen und in ein Sieb geben, damit überschüssige Flüssigkeit abtropfen kann.
  4. Das Auberginenfleisch komplett auskühlen lassen, bevor du es einfrierst. So entstehen weniger Eiskristalle, die die Konsistenz beeinträchtigen könnten.

So frierst du Auberginen richtig ein

Teile das abgekühlte, geschälte Auberginenfleisch in kleinere Portionen (zum Beispiel pro Aubergine) und verpacke es luftdicht in Gefrierboxen oder stabile Gefrierbeutel. Wenn du Beutel nutzt, drücke den Inhalt flach – so friert es schneller und nimmt weniger Platz ein.

Auberginencreme aus gefrorenen Auberginen zubereiten

Wenn es Zeit für die Auberginencreme ist, musst du die Auberginen nicht vorher auftauen. Nimm einfach die gewünschte Menge heraus und lasse sie leicht antauen, bevor du sie weiterverarbeitest. Dann kannst du die Creme wie gewohnt mit Knoblauch, Zitronensaft oder anderen Gewürzen nach Geschmack zubereiten.

Gefrorene Auberginen lassen sich genauso gut verarbeiten wie frische. Da sie bereits vorgegart sind, geht die Zubereitung oft sogar schneller – so gelingen dir deine Gerichte noch unkomplizierter.

Probier neben der klassischen Auberginencreme ruhig auch spannende Variationen aus. Zum Beispiel mit gerösteter Paprika, Joghurt oder Tahini für eine cremigere Textur und intensiveren Geschmack. Frische Kräuter wie Basilikum oder Petersilie passen ebenfalls wunderbar dazu.

Experimentiere mit Gewürzen wie Kreuzkümmel, Paprika oder Chiliflocken, um deiner Auberginencreme immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu verleihen. So bleibt dein Lieblingsaufstrich aufregend und vielseitig.

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