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Was war das surrealste Erlebnis, das du je hattest?

Szőke Angéla4 Min. Lesezeit
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Was war das surrealste Erlebnis, das du je hattest? — Lebensstil
In diesem Artikel

1. Das Kamel

In Tunesien sah ich ein wütendes Kamel, das seinen Magen hochwürgte und wieder hinunterschluckte. Später erfuhr ich, dass es nicht sein Magen war, sondern sein weicher Gaumen – aber es war trotzdem ein großer, rosa Klumpen

2. Die Aussicht

Ich arbeitete als Sicherheitskraft bei einer heimischen Preisverleihung. Mein Platz war neben der kleinen Bühne, die Promis waren etwa auf Brusthöhe. Als ich in der Pause den Kollegen ablöste, zwinkerte er mir zu und sagte, ich hätte eine tolle Aussicht, weil die meisten Stars keine Unterwäsche tragen würden. Ich glaubte ihm nicht, warf aber einen Blick hin, als eine bekannte Sängerin einen Preis von einer bekannten – mittelalten, aber immer noch sehr schönen – Schauspielerin entgegennahm. Keine von beiden trug Unterwäsche.

3. Lagerfeuer

Ich wartete im Auto auf meine Freundin und sah, wie eine ältere Dame mit einem Haufen Sachen (Kleidung und andere Gegenstände) aus dem Haus kam, sie auf den Boden warf, etwas darüber goss und anzündete. Als sie bemerkte, dass ich zusah, sagte sie nur: „Dieser alte Mistkerl hat mich betrogen.“ Dann ging sie zurück ins Haus.

Die surrealsten Geschichten
Source: unsplash.com

4. Dani

Ich holte einen Kumpel mit dem Auto ab, um Billard zu spielen. Er hatte einen Freund dabei, den er Dani vorstellte. Dani bat uns, an einem Haus anzuhalten, in das er kurz hineinging. Während wir warteten, unterhielten mein Kumpel und ich uns.

Nach ein paar Minuten stürmte Dani aus dem Haus und schrie: „Gib Gas!!“ Ich schloss sofort die Türen, damit er nicht einsteigen konnte, und fuhr schnell rückwärts. Er sprang auf die Motorhaube. In der nächsten Kurve rollte er fluchend herunter und brach dabei einen meiner Scheibenwischer ab.

Es stellte sich heraus, dass er uns zu seinem Dealer bringen wollte, um eine Menge Drogen zu holen – ohne unser Wissen wollte er uns als Fluchtfahrzeug benutzen.

5. Geschwindigkeit

Ein Proll im Sportwagen hupte ständig und überholte alle im morgendlichen Stau. Als er fluchend an mir vorbeirauschte, wünschte ich mir, er würde frontal gegen den ersten Laternenpfahl fahren – und genau in diesem Moment krachte er gegen den Pfahl.

6. Überraschung

Wir hatten eine Truthenne, die gern auf die Terrasse des Hauses ging. Der Nachbar beschwerte sich ständig deswegen. Einmal klingelte er wieder und drohte, uns anzuzeigen. Während er schimpfte, wurde er von der Truthenne vollgespritzt – sie hatte gerade ihr Geschäft erledigt. Ich habe selten so gelacht.

Surreales echtes Leben
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7. Flug

Ich sah einen Radfahrer, der bei Rot über die Ampel fuhr und frontal gegen ein Auto prallte. Ich starrte fassungslos, wie das Fahrrad in das Auto krachte und der Radfahrer genau auf die Ladefläche eines vor ihm fahrenden Lastwagens flog, der Sand transportierte. Er kam mit leichten Verletzungen davon.

8. Der Moment

Wir kamen gerade von den Eltern meiner Freundin – ich bat ihren Vater um Erlaubnis, ihr einen Heiratsantrag zu machen, wir waren sehr glücklich –, als sie mir sagte, dass sie in einen Kollegen verliebt sei und nicht zu mir kommen wolle, aber das Sonntagsessen bei ihren Eltern nicht absagen wollte.

Während ich in Schock darüber nachdachte, ob ich das richtig gehört hatte, sah ich hinter ihr auf der Straße einen kleinen Jungen, der mit seinem Roller einen Kinderwagen schob, eine Taube flog gegen einen Laternenpfahl und aus einem Café erklang „I will always love you“. Das waren so viele Impulsedissozierte.

9. Das Auge

Ich schaute mir den Podcast eines zurückgetretenen Cage-Fighting-Weltmeisters an. Der Gast fragte, wie er es geschafft habe, sein rechtes Auge so gut operieren zu lassen, nachdem vor ein paar Jahren die Netzhaut durch einen Tritt abgelöst wurde. Der Ex-Champion lachte und zog seine Kunstlinse heraus! Er erzählte auch, dass er damals mit nur einem Auge den Meistertitel gewann.

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